Tag 1 – Unternehmerisches Denken & Grundlagen der Praxisführung
Die Studierenden reflektieren ihre eigene Haltung zum Unternehmertum und erwerben ein klares Verständnis der grundlegenden Anforderungen an die Führung einer therapeutischen Praxis. Sie lernen die wichtigsten Rechtsformen sowie unternehmerische Erfolgsfaktoren kennen und wenden diese auf praxisnahe Situationen an.
Tag 2 – Recht & Administration in der Naturheilpraxis
Die Studierenden erarbeiten sich praxisrelevantes juristisches und administratives Wissen, das ihnen Sicherheit in der Führung ihrer Praxis gibt. Durch die Bearbeitung realer Fallbeispiele erkennen sie, wie sie typische Stolperfallen vermeiden und rechtlich korrekt handeln.
Tag 3 – Qualitätsmanagement & Berufsethik
Die Studierenden lernen, wie sie die Qualität ihrer Arbeit systematisch sichern und weiterentwickeln können. Sie setzen sich mit den ethischen Anforderungen ihres Berufs auseinander und erarbeiten eigene Qualitätsstandards für ihre künftige Praxis.
Tag 4 – Integration & individuelle Praxisplanung
Die Studierenden übertragen ihr Wissen auf ihre konkrete berufliche Zukunft. Sie entwickeln einen individuell abgestimmten Praxis-Kompass, der ihnen als Leitfaden für Aufbau, Ausrichtung und
Anerkennung fremder Leistungen
Wer bereits eine Ausbildung – beispielsweise in der Schul- oder Alternativmedizin – abgeschlossen hat, kann diese Ausbildung anrechnen lassen und wird von den entsprechenden Modulen befreit (Details siehe OdA-AM-Gleichwertigkeitsverfahren).
Bei Abschlüssen, die sich nicht auf der Liste der OdA AM befinden, können gegebenenfalls Teilanrechnungen durch HWS/ANHK gemacht werden.